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"WELCOME HOME BABY"- ein Film von Andreas Prochaska
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IN PRODUKTION / POST-PRODUKTION

IN PRODUKTION

Stadtkomödie Wien
So haben wir dich nicht erzogen

TV-Film
Regie: Michael Kreihsl
Produktion: Cult Film, Wien

Dreharbeiten zu neuer ORF/BR-Komödie

Zwei engagierte Feministinnen und eine Bilderbuch-Tochter, die dem Leben ihrer beiden Mütter eine überraschende Wendung verpasst: „So haben wir dich nicht erzogen“ (AT) heißt es bei Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl bei den Dreharbeiten zur gleichnamigen ORF/BR-Komödie.

Mehr als 20 Jahre Familien-Idylle finden unter der Regie von Michael Kreihsl nach einem Drehbuch von Uli Brée ein jähes Ende, als das bisherige Musterkind des Paares mit einer Schocknachricht die elterliche Welt erschüttert – es ist erstmals ein Mann in ihr Leben getreten, und den will sie auch gleich heiraten! Als auch noch der beste Freund der Familie, die Schwiegereltern in Spe und der Wirt aus der Nachbarschaft auf der Bildfläche erscheinen, ist das unterhaltsame Chaos perfekt – und das ein oder andere Geheimnis findet seinen Weg an die Oberfläche.

„So haben wir dich nicht erzogen“ (AT) wird hergestellt von Cult Film GmbH in Koproduktion mit ORF und BR sowie mit Unterstützung von FISA+ und dem Filmfonds Wien.

Pressetext: ORF-Pressestelle

Stadtkomödie Wien 2025
Gerti Drassl, Brigitte Hobmeier
© Cult Film / Petro Domenigg

IN PRODUKTION

Spuren des Bösen - Sühne

TV-Film
Regie: Andreas Prochaska
Produktion: Aichholzer Film, Wien

Heino Ferch in zehntem „Spuren des Bösen“-Film auf der Suche nach „Sühne“

Ein vermeintlicher Suizid beschäftigt Heino Ferch bei den seit Dienstag, dem 18. März 2025, laufenden Dreharbeiten zum zehnten Film der gleichnamigen, von ORF und ZDF koproduzierten Krimi-Reihe, wenn er sich als Verhörspezialist Richard Brock erneut auf die „Spuren des Bösen“ begibt.

Der Tote - ein Neo-Millionär - ist kurz vor seinem Ableben zu großem Vermögen gekommen. Führen diesmal also die Spuren des Geldes zur Lösung des Falls? Brock, der eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Verstorbenen hat, muss erkennen, dass nur eine Reise dorthin zurück ihn auf die richtige Fährte, aber auch sein Leben in Gefahr bringt.

Für Andreas Prochaskas neuen Krimi der beliebten Reihe nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch stehen bis voraussichtlich bis Mitte April 2025 in Wien und im Weinviertel neben Heino Ferch u. a. auch Gerhard Liebmann, Anna Wagner, Lisa Schützenberger, Michou Friesz, Barbara Petritsch, Thiemo Strutzenberger, Anne Ratte-Polle, Sabrina Reiter und Gerda Drabek vor der Kamera.

„Spuren des Bösen - Sühne“ ist eine Produktion von Aichholzer Film in Koproduktion mit ORF und ZDF hergestellt mit Unterstützung von FISA+, Film in Austria (ABA) und Filmfonds Wien.

Pressetext: ORF-Pressestelle

Spuren des Bösen 10 - Sühne
Andreas Prochaska, Anne Ratte-Polle, Heino Ferch
© Aichholzer Filmproduktion / Petro Domenigg

IN POST-PRODUKTION

Sternstunde der Mörder

TV-Film
Regie: Christopher Schier
Produktion: Zeitgeist Filmproduktion, Berlin / Epo Film, Wien

Nach dem gleichnamigen Roman von Pavel Kohout

„Sternstunde der Mörder“ vom tschechischen Altmeister Pavel Kohout ist nicht nur ein genauer, fesselnder Kriminalroman, sondern auch eine hintergründige Parabel über die Mechanismen von Gewalt, Mord und Hass und über ihre religiöse und nationalistische Rechtfertigung – ein Thema von brennender Aktualität.

Regie führte Christopher Schier. Geschrieben von Holger Karsten Schmidt nach dem gleichnamigen Roman von Pavel Kohout. Die Kamera übernahm Philip Peschlow. Zur Hauptbesetzung gehören u.a. Nicholas Ofczarek, Jonas Nay, Jeanette Hain, Devid Striesow, Karel Dobry und Gerhard Liebmann. Die Dreharbeiten fanden in Wien und Umgebung statt.

Inhalt:
Prag im März 1945: Die alliierten Befreier rücken näher, noch herrschen aber die deutschen Besatzer über die tschechische Stadt. Nach dem Mord an einer deutschen Offizierswitwe übergibt der einheimische Hauptkommissar Beran (Karel Dobry) seinem Assistenten Jan Morava (Jonas Nay) den heiklen Fall, der strenger Geheimhaltung unterliegt. Bei seinen Ermittlungen wird Morava vom Gestapo-Beamten Erwin Buback (Nicholas Ofczarek) bei jedem Schritt überwacht. Im Auftrag des NS-Befehlshabers Meckerle (Devid Striesow) soll Buback dabei zudem verdeckt in der Prager Polizei Widerstandskämpfer ausfindig machen. Als weitere Frauen ermordet werden, beschließen die Ermittler, dem Serientäter eine Falle zu stellen. Meckerle macht ihnen jedoch einen fatalen Strich durch die Rechnung und das Morden geht weiter. Schließlich kommen Morava und Buback, die sich immer mehr vertrauen, einem Verdächtigen auf die Spur. Doch das Ende des Krieges und das damit einhergehende Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung überschatten zunehmend ihre Ermittlungen. Buback, der mit Meckerles Ex-Geliebten Marleen Baumann (Jeanette Hain) fliehen möchte, muss nun eine schwere Entscheidung treffen. Um ein Blutbad zu verhindern, lässt er sich auf eine riskante Mission ein.

„Sternstunde der Mörder“ ist eine Produktion der Zeitgeist Filmproduktion in Koproduktion mit EPO-Film, ARD Degeto Film, NDR, ServusTV und HR in Zusammenarbeit mit Bravado Equity und Česká Televize, gefördert von FISA+ und RTR Fernsehfonds Austria.

Pressetext: ARD Degeto

"Sternstunde der Mörder Film"
Barbara Gassner, Jeanette Hain, Nicholas Ofczarek, Devid Striesow
© Zeitgeist Filmproduktion/Epo Film / Petro Domenigg

IN POST-PRODUKTION

Die Blutgräfin

Kinofilm
Regie: Ulrike Ottinger
Produktion: Amour Fou

Isabelle Huppert als "Blutgräfin" und Birgit Minichmayr als ihre "Zofe"

In Wien haben wieder Dreharbeiten für eine internationale Filmproduktion begonnen. Im Vampirfilm „Die Blutgräfin“ geht es um die Legende der Erzsebet Bathory. In den Hauptrollen spielen Isabelle Huppert als Blutgräfin und Birgit Minichmayr als Zofe.

In weiteren Rollen werden Thomas Schubert, Lars Eidinger, Andre Jung, Marco Lorenzini, Maresi Riegner, Karl Markovics, Inge Maux, Tom Neuwirth alias Conchita Wurst, Noah Saavedra, Valentin Postlmayr und Burghart Klaußner zu sehen sein. An den Dialogen hat auch Elfriede Jelinek mitgearbeitet.

Der Film dreht sich um die ungarische Gräfin Bathory, die der Legende nach als Vampir ihr Unwesen getrieben haben soll. In diesem Film eröffnen die Blutgräfin und ihre Zofe einen neuen Tanz der Vampire in Wien, hieß es in einer Aussendung der Produzenten. Es ist eine „aberwitzige Jagd nach dem roten Lebenssaft, der verschütteten Geschichte ihrer Ahnen und einem Buch, das ihr Vampirreich zu zerstören droht. Wer wird ‚überleben?‘“.

Die Produzenten Alexander Dumreicher-Ivanceanu und Bady Minck sprechen von einem „Fest für das Kino“: „Wir ziehen den Hut vor Ulrike Ottinger, die mit ihrer künstlerischen Vision das Genre des Vampirfilms neu interpretiert und gemeinsam mit Elfriede Jelinek messerscharfe Dialoge geschrieben hat. Dass Isabelle Huppert als Blutgräfin und Birgit Minichmayr als Zofe auf Thomas Schubert als vegetarischen Vampir und Lars Eidinger als seinen Psychotherapeuten treffen, ist für uns eine besondere Freude.“

Isabelle Huppert, Birgit Minichmayr in Ulrike Ottingers Kinofilm "Die Blutgräfin"
Isabelle Huppert, Ulrike Ottinger, Birgit Minichmayr
© Amour Fou / Petro Domenigg

Eine Serienmörderin als Blutgräfin

Erzsebet Bathory hat tatsächlich gelebt. Sie wurde laut Wikipedia 1560 als Mitglied des Hauses der Bathory von Ecsed in Ungarn geboren. Nach dem Tod ihres Mannes soll sie ein gewaltiges Vermögen angehäuft und Besitztümer von Transsylvanien bis Österreich gehabt haben. Dazu zählte demnach unter anderem auch ein Stadtpalais in der Augustinerstraße 12 in der Wiener Innenstadt. In den beiden Prozessen gegen sie sagten Zeugen und Mitangeklagte aus, darunter auch Diener der Gräfin. Insgesamt soll Bathory um die 80, anderen Quellen zufolge sogar hunderte Morde begangen haben.

Laut den Prozessunterlagen soll sie junge Mädchen angelockt und mit ihren Dienern gefoltert haben. Auch in Wien soll sie zahlreiche Mädchen ermordet haben, darunter sei die Sängerin Helene (ung. Ilona) Harczy gewesen, die Bathory in Wien kennengelernt hatte. 1611 soll Bathory wegen vielfachen Mordes unter Hausarrest gestellt worden und vier Jahre später gestorben sein. Ihre Verurteilung als Serienmörderin ließ die Legende der „Blutgräfin“ entstehen, die die Vorlage für zahlreiche künstlerische Bearbeitungen lieferte.

Der vom Filmfonds Wien geförderte Film wird von Amour Fou Vienna, Amour Fou Luxembourg und Heimatfilm produziert. Drehorte sind in Wien, Niederösterreich, Luxemburg und Köln. Der Film soll nächstes Jahr in Österreich zu sehen sein.

Team:

Regie: Ulrike Ottinger   Produktion: Amour Fou   Producer: Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck   Produktionsleitung: Edgar Cox, Steffi Miftari, Karoline Maes   Drehbuch: Ulrike Ottinger   DOP: Martin Gschlacht   Kamerabühne: Pascal Charlier   Oberbeleuchter: Benjamin Klein   Ton: Marc Thill   Schnitt: Pia Dumont   Szenenbild: Christina Schaffer   Kostümbild: Jorge Jara   Maskenbild: Tünde Kiss-Benke   Casting: Eva Roth, Bady Minck

Cast:

Isabelle Huppert, Birgit Minichmayr, Thomas Schubert, Lars Eidinger, Andre Jung, Marco Lorenzini, Maresi Riegner, Karl Markovics, Inge Maux, Tom Neuwirth, Noah Saavedra, Valentin Postlmayr, Burghart Klaußner u.v.a.

IN POST-PRODUKTION

Aufputzt is'

Kinofilm
Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff
Produktion: Gebhardt Productions, Wien

Claudia Jüptner-Jonstorff dreht den Kinofilm "Aufputzt is'"

Der gestresste Bauleiter Andi verspricht seiner Frau und seiner Tochter, die Weihnachtsorganisation in diesem Jahr zu übernehmen. Trotz einer detaillierten To-Do-Liste scheitert er jedoch auf ganzer Linie, da er seine Fähigkeiten maßlos überschätzt. Von der Beschaffung des Christbaums über die Zubereitung des Weihnachtsbratens bis hin zur Reparatur der eigenen Sicherheitstür - nichts läuft wie geplant. Und während die Zeit verrinnt, rieselt der Schmäh keineswegs leise, sondern macht Andis Situation nur noch komplizierter!

Aufputzt is' - Der Film Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff
Produzent Florian Gebhardt, Kameramann Andreas Löv, Regisseurin Claudia Jüptner-Jonstorff, Gery Seidl, Marlene Morreis, Johannes Silberschneider, Produzentin Dani Purer
© Gebhardt Productions / Petro Domenigg

Team:

Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff   Produktion: Gebhardt Productions, Wien   Produzent:in: Florian Gebhardt, Dani Purer      Herstellungsleitung: Helmut Lehner Produktionsleitung: Bernhard Schmatz, Daniel Rachnaev   Drehbuch: Gery Seidl, Regine Anour, Robert Buchschwentner   DOP: Andy Löv   Kamerabühne: Guido Egger   Oberbeleuchter: Martin Winna   Ton: Thomas Schmidt-Gentner   Schnitt: Birgit Alava-Ordonez   Szenenbild: Uta Wiegele   Kostümbild: Zizi Bohrer-Lehner   Maskenbild: Markus Zenati, Uschi Filipp  Musik: Christian Kolonovits   Casting: Marion Rossmann

Cast:

Gery Seidl, Marlene Morreis, Mia Plamberger, Thomas Mraz, Maria Hofstätter, Johannes Silberschneider, Erika Mottl, Heinz Marecek, Roland Düringer, Xiting Shan, Stefano Bernardin, Okan Cömert, Thomas Stipsits, Anthony Curtis Kirby, Jan Jakubai, Angelika Strahser, Lisa Eckhart, Angelika Niedetzky, Christopher Seiler, Faris Rahoma, Adele Neuhauser, Wolfgang Fifi Pissecker, Michael Steinocher, Liam Noori, Lilly Seidl, Aleksandar Petrovic, Michael Buchinger

IN POST-PRODUKTION

Bis auf Weiteres unsterblich

TV-Film
Regie: Hans Hofer
Produktion: e&a Film Produktion, Wien

Dreharbeiten zu Hans Hofers ORF-Austropop-Komödie aus der Feder von Uli Brée

Eine österreichische Musiklegende, ein temperamentvolles Mutter-Tochter-Gespann und eine gemeinsame Leidenschaft: „Austropop goes Film“ heißt es bei den Ende Oktober 2024 abgeschlossenen Dreharbeiten zu Regisseur Hans Hofers Hommage an österreichische Künstlerinnen und Künstler, die eine ganze Generation prägten – und nach wie vor prägen.

Marianne Mendt (im Film als Marianne Mendt), Katharina Straßer alias Andrea und Mara Romei in der Rolle der Marie sind in der gleichnamigen, musikalischen ORF-Komödie „Bis auf Weiteres unsterblich“ und leben bzw. entdecken begleitet von zahlreichen Austropop-Hits ihre Liebe zur Musik, wenn der Start ihres neuen Lebensabschnitts für Marie zur Reise zu sich selbst und für Mama Andrea zum Trip in die Vergangenheit wird.

Zum Glück hat das Duo Mentorin Marianne an seiner Seite, die für beide Generationen stets den passenden Rat parat hat – ob sie ihn hören wollen oder nicht.

Neben Marianne Mendt, Katharina Straßer und Mara Romei standen auch Agnes Hausmann, Stefano Bernadin, Clemens Berndorff, Alexander Pschill, Dietrich Siegl, Seiler und Speer sowie Felix Kramer vor der Kamera. Regie führte Hans Hofer nach einem Drehbuch von Uli Brée. Zu sehen ist „Bis auf Weiteres unsterblich“ 2025 in ORF 1 und auf ORF ON.

„Bis auf Weiters unsterblich“ ist eine Produktion der e&a film in Koproduktion mit dem ORF, gefördert von FISA+ und Filmfonds Wien“.

© Pressetext: ORF Pressestelle

"MARIANNE - BIS AUF WEITERES UNSTERBLICH" - Regie: Hans Hofer mit Mara Romei, Marianne Mendt, Katharina Straßer
Mara Romei
© e&a Filmproduktion / Petro Domenigg

Inhalt:
Als Marie (Mara Romei) nach Wien kommt – freilich um zu studieren – entdeckt sie die Stadt, die Liebe und die Welt der Musik. All das sehr zum Leidweisen ihrer Mutter Andrea (Katharina Straßer), die in ihrer Jugend Erfahrungen gemacht hat, vor denen sie ihre Tochter eigentlich beschützen wollte. Aber so ist das mit der Vergangenheit, sie holt einen rasch mal ein. Und schon sitzt Andrea im Zug nach Wien, und schneller als ihr lieb ist, findet sie sich in einem herzhaften Mutter-Tochter-Konflikt wieder. Andrea muss nicht nur erkennen, dass Marie ihren eigenen Sturschädel hat (ganz die Mutter), nein, auch ihr eigener Kopf wird geradegerückt – nämlich von ihrer früheren musikalischen Mentorin Marianne (Marianne Mendt). Was hat sich Marianne da nur angetan? Zuerst nervt Marie wegen des Gesangsunterrichts und dann steht auch noch ihr ehemaliger Schützling vor der Tür. Aber es wäre gelacht, bekäme sie das nicht hin – und zwar auf Marianne-Art! Und vielleicht wird ein Traum, der vor mehr als 20 Jahren seinen Anfang nahm, nun in Erfüllung gehen? Am Ende wird die Bühne gerockt – denn eines ist allen klar: Musik ist Leben, Lieben und Lachen!

"Marianne - Bis auf Weiteres unsterblich" - mit Marianne Mendt, Mara Romei, Katharina Straßer
Marianne Mendt, Katharina Straßer
© e&a Filmproduktion / Petro Domenigg

Team:

Regie: Hans Hofer   Produktion: e&a film, Wien   Produzent: Markus Pauser   Produktionsleitung: Nina Kohlhammer   Drehbuch: Uli Brée   DOP: André Mayerhofer   Kamerabühne: Leopold Kaserer   Oberbeleuchter: Jakob Slaicek   Ton: Gregor Manhardt   Schnitt: Britta Nahler   Szenenbild: Hubert Klausner   Kostümbild: Anita Stoisits   Maskenbild: Susanne Neidhart, Tünde Kiss-Benke  Komponist: Wolfgang Frisch   Casting: Eva Roth

Cast:

Mara Romei, Katharina Straßer, Felix Kramer, Marianne Mendt, Agnes Hausmann, Stefano Bernardin, Clemens Berndorff, Alexander Pschill, Dietrich Siegl, Seiler & Speer u.v.a.

IN POST-PRODUKTION

Tatort - Der Elektriker

TV-Reihe
Regie: Harald Sicheritz
Produktion: Prisma Film, Wien

Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser ermitteln im Fall „Der Elektriker“ (AT) im Pflegeheim

Ein toter Bewohner führt Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser in Harald Sicheritz’ neuestem Austro-Krimi „Der Elektriker“ (AT) an den „Tatort“ Pflegeheim und damit in ein herausforderndes Umfeld, in dem Stress, Überstunden und Unterbesetzung auf der Tagesordnung stehen, aber dennoch Menschlichkeit oberstes Gebot ist

Offensichtliche Motive gibt es in dem Fall, zu dem die Dreharbeiten in Wien und Umgebung mit Ende Oktober 2024 abgeschlossen werden, keine, auffällig sind nur die von Konflikten geprägten Beziehungen des Opfers zu mehreren Personen in seinem Umfeld - von seiner Tochter bis hin zu einem hausinternen Fußpfleger, der mehrfach von dem Mann beleidigt wurde und mit dem ihn eine gemeinsame Vergangenheit zu verbinden scheint.

Auch das sonstige Personal hat seine Belastungsgrenze längst erreicht - beim österreichischen Erfolgsduo ist neben kriminalistischem Geschick und Beharrlichkeit also auch Einfühlungsvermögen gefragt.

Neben Harald Krassnitzer (in seinem 61. Fall) und Adele Neuhauser (in ihrem 37. Fall) sind im „Tatort - Der Elektriker“ (AT) u. a. auch wieder Christina Scherrer und Günter Franzmeier sowie Johannes Silberschneider, Claudia Kottal, Michael Edlinge, Aleksandar Petrovic, Elfriede Schüsseleder und Gabriela Garcia Vargas zu sehen.

Für die Regie zeichnet der „Tatort“-Erfahrene Harald Sicheritz verantwortlich, das Drehbuch stammt erstmals aus der Feder von Roland Hablesreiter und Petra Ladinigg. „Tatort - Der Elektriker“ (AT) ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Prismafilm.

Pressetext: © ORF Pressestelle

Tatort - Der Elektriker - Regie: Harald Sicheritz
Harald Krassnitzer, Elfriede Schüsseleder, Johannes Silberschneider, Martina Spitzer, Alexandar Petrovic, Adele Neuhauser
ORF / Petro Domenigg

Team:

Regie: Harald Sicheritz   Produktion: Prisma Film, Wien   Produzent:innen: Victoria Salcher & Mathias Forberg   Redaktion ORF: Bernhard NatschlägerProduktionsleitung: Moshe Kvitelashili   Drehbuch: Roland Hablesreiter & Petra Ladinigg   DOP: Thomas Kürzl   Kamerabühne: Toni Schoeman   Oberbeleuchter: Gernot Löwy   Ton: Hjalti Bager-Jonathansson   Montage: Paul M. Sedlacek   Szenenbild: Christine Egger   Kostümbild: Caterina Czepek   Maskenbild: Kristin Barthold  Komponist: Lothar Scherpe   Casting: Eva Roth

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Bibi Blocksberg

Kinofilm
Regie: Gregor Schnitzler
Produktion: Wiedemann & Berg Film Produktion

Bibi Blocksberg kommt ins Kino!

Bis Mitte August 2024 wurde „Bibi Blocksberg“, das neue spannende Kinoabenteuer rund um die Junghexe Bibi und ihre Freundinnen, gedreht. Regie führt Gregor Schnitzler nach einem Drehbuch von Bettina Börgerding.

In den Hauptrollen sind NALA als Bibi, Carla Demmin als Schubia und Philomena Amari als Flauipaui zu sehen. In den Erwachsenenrollen spielen u.a. Rosalie Thomass, Friedrich Mücke, Heike Makatsch, Maria Happel, Sophie Rois und Palina Rojinski mit.

„Bibi Blocksberg“ ist eine Wiedemann & Berg Film Produktion (Quirin Berg, Max Wiedemann, Johanna Bergel, Bernd Krause) in Koproduktion mit Kiddinx Studios (Gabi Salomon, Martina Priemer) und Epo-Film (Dieter Pochlatko, Jakob Pochlatko). Der Film wird gefördert durch das Österreichische Film Institut (ÖFI+), den Deutschen Filmförderfonds (DFFF), den FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) und die Filmförderungsanstalt (FFA).

Die Dreharbeiten fanden in Wien, Krems an der Donau sowie München und Umgebung statt. Leonine Studios bringt „Bibi Blocksberg“ am 25. Dezember 2025 in die deutschen Kinos.

Pressetext: © Wiedemann & Berg Film

Bibi Blocksberg - Kinofilm 2025
hinten: Sophie Rois, Maria Happel, Heike Makatsch, Rosalie Thomass, Shanti Celik und Lorna Ishema
vorne: Gwen-Ewa Makatsch, Balthazar Gyan Alexis, Carla Demmin, NALA, und Philomena Amari
©: Leonine Studios/Wiedemann & Berg Film/Petro Domenigg

IN POST-PRODUKTION

Welcome Home, Baby

Kinofilm
Regie: Andreas Prochaska, Produktion: Lotus Filmproduktion, Senator Film Produktion

Neuer Horrorfilm von Andreas Prochaska

Die Berliner Notärztin Judith (Julia Franz Richter) erbt eine abgelegene Villa in Österreich. Auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft entpuppt sich der Aufenthalt als diabolische Reise und Judith entfesselt Kräfte jenseits ihrer Vorstellungskraft. Kräfte, die alles in Frage stellen, was sie je über sich, ihre Familie und ihre Ehe gedacht hat.

Die Hauptrolle hat Julia Franz Richter („Ein ganzes Leben“) übernommen, in weiteren Rollen sind Reinout Scholten van Aschat, Gerti Drassl, Maria Hofstätter, Erika Mottl und Gerhard Liebmann zu sehen.

Der Haunted House-Film ist eine Koproduktion von Lotus Filmproduktion und Senator Film Produktion mit Unterstützung von ÖFI+, Österreichisches Filminstitut, Filmfonds Wien, dem Land Niederösterreich und der deutschen Filmförderungsanstalt und in Zusammenarbeit mit ZDF und ORF - Film / Fernseh-Abkommen.

Pressetext: © Lotus Film Produktion

Welcome Home Baby - Kinofilm von Andreas Prochaska - mit Julia Franz Richter
Produzent Tommy Pridnig, Gerhard Liebmann, Julia Franz Richter, Reinout Scholten van Aschat, Kamerafrau Carmen Treichl, Regisseur Andreas Prochaska
© Lotus Filmproduktion / Petro Domenigg

Team:

Regie: Andreas Prochaska   Produktion: Lotus Filmproduktion, Wien   Koproduktion: Senator Film Produktion   Produzent: Tommy Pridnig   Koproduzent: Ulf Israel, Reik Möller   Herstellungsleitung: Clemens Wollein   Produktionsleitung: Viktoria Zellner   Drehbuch: Constantin Lieb, Daniela Baumgärtl, Andreas Prochaska   DOP: Carmen Treichl   Kamerabühne: Simon Arevalo Saint-Jean   Oberbeleuchter: Sampo Lüttge   Ton: Wolfgang Wanderer   Schnitt: Karin Hartusch Szenenbild: Claus Rudolf Amler   Kostümbild: Christine Ludwig   Maskenbild: Helene Lang, Hannah Fischleder   Komponist: Karwan Marouf   Stunt & SFX: Rüdiger Schnur   Casting: Nicole Schmied

Cast:

Julia Franz Richter, Reinout Scholten van Aschat, Gerti Drassl, Maria Hofstätter, Erika Mottl, Inge Maux, Carmen Gratl, Beatrix Brunschko, Linde Prelog, Gerhard Liebmann, Bülent Sharif, Janina Stopper u.a.

IN POST-PRODUKTION

Biester 2

Folgen 11-20
Regie: Mirjam Unger, Katharina Woll, Produktion: MR Film, Wien

Zweite Staffel für die „Biester“ Anja Pichler, Mara Romei, Fanni Schneider und Theresa Riess

Fortsetzung von Uli Brées ORF-Erfolgsserie mit u.a. Ursula Strauss, Simon Schwarz und Claudia Kottal in weiteren Rollen

In der neuen Staffel werden neben den „Biestern“ u. a. auch Ursula Strauss, Simon Schwarz, Claudia Kottal und Aleksandar Petrovic zu sehen sein. Auch ein Kennenlernen mit spannenden neuen Gesichtern, u. a. Anton Widauer, Doris Schretzmayer, Onur Poyraz und Safira Robens in den neuen Folgen.

„Biester 2“ (AT) ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR Film, Wien.

Pressetext: © ORF-Pressestelle

Biester 2 ORF-Serie, Regie: Mirjam Unger, Katharina Woll
Anja Pichler, Selina Graf
© MR-Film / Petro Domenigg
Biester 2 ORF-Serie, Regie: Mirjam Unger, Katharina Woll
Aleksandar Petrovic, Felix Oitzinger
© MR-Film / Petro Domenigg

Team:

Regie: Mirjam Unger, Katharina Woll   Produktion: MR Film, Wien   Produzent:in: Oliver Auspitz, Catrin Strasser   Redaktion ORF: Katharina Schenk, Sabine Renner-Lehner   Herstellungsleitung: Stefan Vogel-Rosenberg   Produktionsleitung: Niki Brechelmacher   Drehbücher: Uli Brée   DOP: Sebastian Thaler, Christoph Beck   Kamerabühne: Florian Agreiter   Oberbeleuchter: Stefan Gauss, Dominik Danner   Ton: Gregor Manhardt   Schnitt: Benedikt Rubey, Harald Aue Szenenbild: Ina Chrudina   Kostümbild: Isabella Derflinger   Maskenbild: Susanne Neidhart, Michaela Sommerer   Musik: tba   Green Producing: Richi Wagner   Casting: Nicole Schmied

Cast:

Anja Pichler, Mara Romei, Fanni Schneider, Theresa Riess, Felix Oitzinger, Ursula Strauss, Simon Schwarz, Tamim Fattal, Claudia Kottal, Aleksandar Petrovic, Ines Miro, Annabelle Mandeng, Golo Euler, Wolfgang Hübsch, Felix Kreuzer, Selina Graf, Etienne Halsdorf, Anton Widauer, Christian Himmelbauer, Simone Heher, Saman Giraud, Hendrik Obleser, Anna Kramer, Puti Kaisar Mihara, Liselotte Graf, Agnes Hausmann, Borhanulddin Hassan Zadeh, David Jakob, Michael Schumi, Karola Niederhuber, Onur Poyraz, Safira Robens, Matea Novak, Elyas Seidi, Paul Hassler, Joseph Cyrill Stoisits, Isa Hochgerner, Luna van de Woestijne, Philip Leonhard Kelz u.v.a.

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